Die Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidat:innen in der Gersthofer TSV‑Turnhalle hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Interesse an der Zukunft unserer Stadt ist. Rund 500 Besucherinnen und Besucher verfolgten die Veranstaltung vor Ort, hunderte weitere sahen sie online.
Für Gülüzar Starizin gab es dabei viel positive Rückmeldung – aus dem Publikum ebenso wie aus der Presse. Die Bauingenieurin überzeugte mit Fachwissen, klaren Positionen und spürbarem Tatendrang. Ihre Haltung war deutlich: Gersthofen braucht Entscheidungen, die umgesetzt werden – nicht neue Warteschleifen.
Eines der zentralen Themen war die Zukunft der Fläche in der Stadtmitte. Während andere Kandidat:innen auf erneute Prüfungen oder spätere Entscheidungen verwiesen, machte Gülüzar deutlich, dass die Menschen in Gersthofen endlich Fortschritte erwarten. Ihre Botschaft war unmissverständlich: Jetzt handeln, statt weiter vertrösten.
Auch bei den Themen Verkehr, Wohnraum sowie dem möglichen Bad- und Sportzentrum zeigte sich Gülüzars Stärke: Sie argumentierte fundiert, blieb konstruktiv und suchte nach realistischen Lösungen. Die Diskussion verlief insgesamt fair und respektvoll – ein Format, das Raum für klare Antworten bot und von dem Gülüzar sichtbar profitierte.
Beeindruckend war auch das Engagement der vielen Ehrenamtlichen der Kolping Familie, die die Veranstaltung möglich machten. Schon früh am Morgen wurden Stühle gestellt, die Halle vorbereitet und die Bühne liebevoll gestaltet. Dieses Miteinander zeigt, wie lebendig Gersthofen ist – und wie sehr sich die Menschen für unsere Stadt einsetzen.